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Arthur  Schopenhauer

Redaktion

Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde (G)

        1. Kapitel
         Einleitung
         §   1  Die Methode (S. 1-2)
         §   2  Ihre Anwendung in gegenwärtigem Fall (S. 2-3)
         §   3  Nutzen dieser Untersuchung (S. 3-4)
         §   4  Wichtigkeit des Satzes vom Grunde (S. 4)
         §   5  Der Satz selbst (S. 4-5)

     2. Kapitel
         Übersicht des Hauptsächlichsten, so bisher über den Satz vom zureichenden Grunde
         gelehrt worden
         §   6  Erste Aufstellung des Satzes und Unterscheidung zweier Bedeutungen desselben (S. 6-9)
         §   7  Cartesius (S. 9-12)
         §   8  Spinoza   (S. 12-17)
         §   9  Leibnitz   (S. 17-18)
         § 10  Wolf       (S. 18-19)
         § 11  Philosophen zwischen Wolf und Kant (S. 19-20)
         § 12  Hume      (S. 20-21)
         § 13  Kant und seine Schule (S. 21-22)
         § 14  Über die Beweise des Satzes (S. 23-24)  

     3. Kapitel
         Unzulänglichkeit der bisherigen Darstellung und Entwurf zu einer neuen
         § 15  Fälle, die unter den bisher aufgestellten Bedeutungen des Satzes
                  nicht begriffen sind (S. 25-26)
         § 16  Die Wurzel vom zureichenden Grund (S. 27)

     4. Kapitel
          Über die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung
          des Satzes vom zureichenden Grunde
          § 17  Allgemeine Erklärung dieser Klasse von Objekten (S. 28)
          § 18  Umriss einer transzendentalen Analysis der empirischen Realität (S. 29-30)
          § 19  Unmittelbare Gegenwart der Vorstellungen (S. 30-33)
          § 20  Satz vom zureichenden Grunde des Werdens (S. 34-50)
          § 21  Apriorität des Kausalbegriffes - Intellektualität der empirischen Anschauung -
                  Der Verstand (S. 51-84)
          § 22  Vom unmittelbaren Objekt (S. 84)
          § 23  Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises
                  der Apriorität des Kausalbegriffes (S. 85-93)
          § 24  Vom Missbrauch des Gesetzes der Kausalität (S. 93)
          § 25  Die Zeit der Veränderung  (S. 93-96)        

      5. Kapitel
          Über die zweite Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung
          des Satzes vom zureichenden Grunde
          § 26  Erklärung dieser Klasse von Objekten (S. 97-100)
          § 27  Nutzen der Begriffe (S. 100-102)
          § 28  Repräsentanten der Begriffe - Die Urteilskraft (S. 102-105)
          § 29  Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens (S. 105)
          § 30  Logische Wahrheit (S. 106-107)
          § 31  Empirische Wahrheit (S. 107)
          § 32  Transzendentale Wahrheit (S. 108)
          § 33  Metalogische Wahrheit (S. 108-110)
          § 34  Die Vernunft (S. 110-129) 

      6. Kapitel
          Über die dritte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihre herrschende Gestaltung
          des Satzes vom zureichenden Grunde
          § 35  Erklärung dieser Klasse von Objekten (S. 130-131)
          § 36  Satz vom Grunde des Seins (S. 131-132)
          § 37  Seinsgrund im Raume (S. 132-133)
          § 38  Seinsgrund in der Zeit. Arithmetik (S. 133)
          § 39  Geometrie (S. 133-139)

      7. Kapitel
          Über die vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung
          des Satzes vom zureichenden Grunde
          § 40  Allgemeine Erklärung (S. 140)
          § 41  Subjekt des Erkennens und Objekt (S. 141-142)
          § 42  Subjekt des Wollens (S. 143)
          § 43  Das Wollen. Gesetz der Motivation (S. 144-145)
          § 44  Einfluss des Willens auf das Erkennen (S. 145-146)
          § 45 Gedächtnis (S. 146-149)  

      8. Kapitel
          Allgemeine Bemerkungen und Resultate
          § 46  Die systematische Ordnung (S.150-151)
          § 47  Zeitverhältnis zwischen Grund und Folge (S. 151-152)
          § 48  Reziprokation der Gründe (S. 152-153)
          § 49  Die Notwendigkeit (S. 153-155)
          § 50  Reihen der Gründe und Folgen (S. 155-157)
          § 51  Jede Wissenschaft hat eine der Gestaltungen des Satzes vom Grunde
                  vor den anderen zum Leitfaden (S. 157)
          § 52  Zwei Hauptresultate (S. 157-160) 
 

Über den Willen in der Natur (N)

     Vorrede zur 2. Auflage (S. IX-XXIX)

       Einleitung  (S. 1-8)

       Physiologie und Pathologie (S. 9-33)

       Vergleichende Anatomie (S. 34-58)

       Pflanzen-Physiologie  (S. 59-79)

       Physische Astronomie (S. 80-94)

       Linguistik (S. 95-98)

       Animalischer Magnetismus und Magie (S. 99-127)

       Sinologie (S. 128-139)

       Hinweisung auf die Ethik (S. 140-144)

       Schluss (S. 145-147)
 

Inhaltsverzeichnisse zu den anderen  Schopenhauer - Werken:

> E = Die beiden Grundprobleme der Ethik.

> P I , II = Parerga und Paralipomena Bände I und II.

> W I , W II = Die Welt als Wille und Vorstellung Bände I und II. 

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